Die Christiane Herzog Stiftung schreibt in Kooperation mit dem Mukoviszidose e.V. zum zweiten Mal den Christiane Herzog Forschungsförderpreis für wissenschaftliche Nachwuchsförderung aus. Der Preis wurde ermöglicht durch eine großzügige Zustiftung. Er ist mit 50.000 € (25.000 € p.a. über zwei Jahre) dotiert und wird alle zwei Jahre ausgelobt. Der/die Preisträger/in wird in einer angemessenen Form öffentlich geehrt.
Dieser Preis ist mit 50.000 € dotiert uns soll Forscher ansprechen, die einen Beitrag zur Mukoviszidose-Forschung leisten. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer Internetseite www.muko.info/Forschungs-foerderung.185.0.html
Die Lunge ist unermüdlich für uns im Einsatz. Ihre etwa 300 Millionen Lungenbläschen versorgen uns mit Sauerstoff. Mit der Luftmenge, die die Lunge in ungefähr 80 Jahren eines Lebens transportiert, könnte man 100 Heißluftballons füllen. Darüber hinaus wehrt die Lunge Schadstoffe und Krankheitserreger ab. So sorgt die Lunge dafür, dass wir gesund bleiben. Aber sorgen wir uns auch darum, dass es unserer Lunge gut geht?
„Lass es deiner Lunge gut gehen!“ oder neudeutsch "Wellness für die Lunge" war das Motto unseres Mal- und Foto-Wettbewerbs anlässlich des Weltnichtrauchertages 2009 . Wellness-Tage, Wellness-Urlaub u.ä. sind in aller Munde. Auch der diesjährige Lungentag am 26. September steht unter dem Motto „Wellness für die Lunge“. Aber wie lässt sich Wellness für die Lunge erreichen? Sicherlich spielt die Rauchfreiheit in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.
Über 600 Kinder und Jugendliche haben uns Ihre Lösungsvorschläge geschickt. Dabei war der Kreativität der Teilnehmer keine Grenzen gesetzt: Eingesandt wurden Zeichnungen und Kollagen als Einzel- oder Klassenarbeiten aber auch Fotos, Power-Point-Präsentationen.
Keine leichte Aufgabe für die Jury, alle Arbeiten zu sichten und die schönsten bzw. einfallsreichsten Exponate zu prämieren. Die AG Lungensport unterstützt - wie bereits in den Vorjahren- den Druck des Kalenders 2010 mit den schönsten Arbeiten des Malwettbewerbs.
Wir gratulieren allen Gewinnern !
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1. Preise: 2. Preise: 3. Preis: |
Klassenpreise: Katholische Schule, Nordborchen Viktoriaschule, Darmstadt Goethe-Gymnasium, Bad Ems Bretanoschule, Linsengericht |
Hier können Sie die Bilder des Kalenders 2010 herunter laden
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Die Europäische Union hat den Wert für die zulässige Feinstaubbelastung in der Luft auf 50 μg/m3 festgelegt. Ein Grenzwert, der in vielen Deutschen Regionen und Städten erheblich überschritten wird.
Als Feinstaub bezeichnet man ein komplexes atmosphärisches Gemisch aus sehr kleinen festen und flüssigen Teilchen. Wichtigste Bestandteile des Feinstaubs sind Sulfat, Nitrate, Ammoniak, Natriumchlorid, Kohlenstoff, Mineralstaub und Wasser. Die einzelnen Partikel unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer Größe, Form, Farbe, chemischen Zusammensetzung, physikalischen Eigenschaften sowie ihrer Herkunft und Entstehung.
Die Partikelgröße des Feinstaubs bestimmt dessen Verweildauer in der Atmosphäre. Während eher grobkörnige Partikel (PM10 – aerodynamischer Durchmesser unter 10 µm) binnen Stunden durch Ablagerung und Niederschlag aus der Atmosphäre verschwinden, verweilen feinere und allerfeinste Partikel (PM2.5– aerodynamischer Durchmesser unter 2,5 µm) Tage und Wochen in ihr und werden folglich über weite Strecken transportiert.
Es werden primäre und sekundäre Feinstaub-Partikel unterschieden. Erstere entstehen infolge natürlicher, aber auch zunehmend anthropogener Prozesse, z. B. durch Ausstoß aus Verbrennungsmotoren, Verfeuerung von Festbrennstoffen, verschiedene industrielle Prozesse, Abnutzung von Straßenbelägen, Abrieb von Bremsen und Reifen und Tunnel- und Grubenarbeiten. Sie werden direkt an die Atmosphäre abgegeben. Sekundäre Feinstaub-Partikel entstehen durch luftchemische Prozesse aus gasförmig emittierten Vorläufersubstanzen (z. B. Ammoniak, Schwefeldioxid, Stickstoffoxide). Sie zählen überwiegend zu den feinsten Partikeln.
Nach Schätzungen des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) geht etwa die Hälfte des gesamten Feinstaubs auf das Konto des Straßenverkehrs. Für die Grundbelastung der Luft soll vor allem die Industrie verantwortlich sein. Darüber hinaus existieren Stäube aus diffusen, also nicht eindeutig benennbaren Quellen, z. B. aus Schredderanlagen für Metalle oder Baumaterialien oder aus dem Tagebau. Weiterhin entsteht Feinstaub auch in Innenräumen. Die Belastung kann hier unter bestimmten Umständen sogar höher sein als an viel befahrenen Straßen. Als Hauptverursacher werden Zigarettenrauch, Koch- und Bratdünste und Feinstaubausstoß aus Staubsaugerfiltern genannt. Zudem erfolgt ein Eintragen des Feinstaubs aus der Außenumgebung in die Wohnräume sehr leicht beim Lüften der Wohnung.
Die Feinstaubkonzentration ist in Ballungszentren und dort an Hauptverkehrsadern besonders hoch. Hier können sich überregionale Hintergrundbelastungen, Staubteilchen aus Heizungen und aus Industriebetrieben mit den verkehrsspezifischen Emissionen zu so genannten Hot Spots verdichten.
Aufgrund der geringen Größe der Teilchen gelangen bereits die grobkörnigeren Partikel (PM10) mit der Atemluft in obere Atemwege und Bronchien des Menschen, während feinere und feinste Partikel (PM2.5) tiefer eindringen und die Lungenbläschen erreichen. Die kleinsten, so genannten ultrafeinen Teilchen, die in den Alveolen deponiert werden, können von Epithelzellen aufgenommen und bis ins Bindegewebe, in die Lymphknoten und in die Blutbahn vordringen.
Neben Größe und Form der Partikel bestimmt das Atemmuster, wo Partikel abgeschieden werden. Bei schnellen Atemzügen werden die Teilchen im Wesentlichen in Mund- und Rachenraum sowie den großen Bronchien abgeschieden, bei langsamen, tiefen Atemzügen gelangen Partikel in die Lunge bis zu den Alveolen. Die aufgenommenen Feinstaubpartikel treffen im menschlichen Körper auf andere Zelltypen und können Reaktionen auslösen. Generell lässt sich sagen: Je mehr Körperzellen mit einem Feinstaubpartikel interagieren, desto mehr Schaden können die Partikel insgesamt anrichten.
Aus der 2004 abgeschlossenen Datenauswertung des Europäischen WHO-Zentrums für Umwelt und Gesundheit, Bonn, geht hervor, dass Feinstaub generell für Kleinkinder von unter einem Jahr das Atemtodrisiko erhöht und sich negativ auf die Entwicklung der Lunge auswirkt. Weiterhin verursacht Feinstaub Husten und Bronchitis und verschlimmert Asthma. Darüber hinaus steigt mit erhöhten Feinstaubkonzentrationen generell das Risiko für Akuteinweisungen in Kliniken aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegsbeschwerden.
Die Bonner Studie nennt weiterhin verschiedene Krankheitsbilder, die mit einer vor allem kurzzeitigen Feinstaubbelastung verbunden sind: Entzündungsreaktionen der Lunge, Atemwegsbeschwerden, negative Auswirkungen auf Herz und Kreislauf und ein Anstieg des Medikamentenverbrauchs, von Krankenhausaufnahmen und der Sterblichkeit. Zu den Folgen einer langfristigen Belastung zählen häufige Erkrankungen der unteren Atemwege einschließlich einer chronischen Schädigung der Lunge, sowie eine verschlechterte Lungenfunktion bei Kindern und Erwachsenen und eine verkürzte Lebenserwartung hauptsächlich durch Herz-Lungen-Erkrankungen und wahrscheinlich auch aufgrund von Krebs.
Die amerikanische Umweltbehörde EPA hat im gleichen Jahr ebenfalls eine umfassende Bewertung von Feinstäuben vorgelegt, in die epidemiologische Studien zur Kurzzeitexposition und toxikologische Studien einflossen und ähnliche Ergebnisse ermittelt wurden. Es wurden erhöhte Mortalitätsraten, vermehrte Krankenhausaufnahmen und Arztbesuche wegen Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen bis hin zu Veränderungen des Herzrhythmus’, des EKGs sowie anderer Funktionsparameter des Herz-Kreislauf-Systems und der Atemwege als Kurzzeiteffekte festgestellt. Langzeitexposition gegenüber Feinstaub verursacht in dieser Studie einen Anstieg der Sterblichkeit aufgrund kardiopulmonalen Ursachen und Lungenkrebs. Der Verminderung der Lebenserwartung in der Bevölkerung kann dabei die Größenordnung eines Jahres erreichen.
Ältere Erwachsene und Kinder gelten als besonders empfindliche Gruppen. Neuere Studien weisen zudem darauf hin, dass es genetisch prädisponierte Bevölkerungsgruppen geben könnte, die auf Feinstaubbelastungen stärker reagieren.
Weiterhin sind stärker exponierte Personen, z. B. Menschen, die an stark befahrenen Straßen oder in Nähe anderer Feinstaubquellen leben, von deren Wirkungen eher betroffen als andere. Möglicherweise erhöht diese chronische Feinstaubexposition sogar die Empfindlichkeit gegenüber akuten Veränderungen in der Feinstaubbelastung.
In keiner epidemiologischen Studie zu Feinstaub konnte bisher eine Konzentrationsgrenze festgestellt werden, unterhalb derer die Feinstaubbelastung der Umwelt keine gesundheitlichen Auswirkungen hätte. In der Praxis der Grenzwertfestsetzung geht man derzeit von einer linearen Expositions-Wirkungs-Beziehung aus.
Die AG Atemtherapie hat im Herbst 2008 eine mehrteilige Fortbildung im Modulsystem begonnen. Jedes Modul besteht aus 16-18 UE und bearbeitet einen in sich abgeschlossenen Themenkomplex. Die Module bauen nicht zwingend aufeinander auf, jedoch ist die Teilnahme in der geplanten Reihenfolge zu empfehlen. Jedes in sich abgeschlossene Modul erhält entsprechend der Richtlinien Fortbildungspunkte.
Diese Fortbildung orientiert sich an den „Empfehlungen zur physiotherapeutischen Atemtherapie“ der Deutschen Atemwegsliga e.V. und der AG Atemtherapie im ZVK e.V. (Broschüre von S. Weise, P. Kardos, D.Pfeiffer-Kascha, H.Worth, Dustri-Verlag 2008). Basierend auf anatomisch-physiologischen und pathophysiologischen Grundlagen werden Kenntnisse der funktionellen Störungen von Atmungsorganen erlangt.
Bei den einzelnen Modulen werden die jeweils typisch funktionellen Störungen ermittelt und entsprechende Behandlungsziele definiert. Diesen Erkrankungen werden schließlich atemphysiotherapeutische Behandlungstechniken mit den angenommenen Wirkmechanismen zugeordnet.
Das praktische Erlernen und die korrekte Anwendung effektiver physiotherapeutischer Techniken ist Schwerpunkt jedes dieser Module.
Diese Fortbildung wird von der Deutschen Atemwegsliga e.V. unterstützt. Die Physiotherapeuten, die alle 6 Module dieser Fortbildungsreihe absolviert haben, werden in eine Liste atemtherapeutisch qualifizierter Physiotherapeuten aufgenommen, welche den niedergelassenen Pneumologen durch die Atemwegsliga zur Verfügung gestellt wird.
In Kürze fertig gestellt: www.ag-atemtherapie.de
Info:
Endobronchiale Obstruktion/ Sekretretention
1. AnatomieReferentinnen:
Sabine Weise, PT und Lehrkraft an der staatl. BFS für Physiotherapie / München
Dorothea Pfeiffer-Kascha, PT / Wuppertal
Zeit:
Sa: 10.00 – 18.00 Uhr
So: 9.00 – 17.00 Uhr
Termine:
30./ 31.01.2010 Göttingen
Ort: Schule für Physiotherapie
Humboldtallee 11
37073 Göttingen
Anmeldung:
Ev. Krankenhaus
Physiotherapie - Sabine Bänsch
Pappelweg 5
37120 Bovenden-Lenglern
Fax: 0551/5034-2401
e-mail:
6./7.02.2010 München
Ort: Staatl. BFS f. Physiotherapie
Marchioninistr. 15
81377 München
Anmeldung:
LV Bayern e.V. im ZVK
Leibstr. 24
85540 Haar
Tel: 089/ 462323-0
Fax: 089/ 4603144
e-mail:
23./24.04.2010 Düsseldorf
Ort: Physikalisches Weiterbildungszentrum am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf
Kirchfeldstr. 40
40217 Düsseldorf
Anmeldung: s.Ort
Tel.: 0211/919-4971 (Fr. Jantz)
Fax: 0211/919-3506
e-mail:
Diagnostik und Befund
(in zeitlicher Kombination mit Modul 6)
- Anamnese, Inspektion
- Auskultation, Perkussion
- Lungenfunktionsmessungen
- Funktionstests der Ein- Ausatemmuskulatur
- Bildgebende Verfahren
- Bronchoskopie
- Scalen, Scores u. Indexe
- Belastungstest: Sechs-Minuten-Gehtest
- Analysen von Blut- u. Atemgasen
- ICF-Modell
Referenten:
Dr. med. Klaus Kenn, weitere Ärzte
Rainer Glöckl (Diplomsportwissenschaftler)
Sport-/Physiotherapeuten des Klinikums Berchtesgadener Land
Sabine Weise, PT und Lehrkraft an der staatl. BFS für Physiotherapie / München
Dorothea Pfeiffer-Kascha, PT / Wuppertal
Termin:
15.04. – 18.04.2010 Schönau a.K.
Ort:
Klinikum Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau a.K.
Anmeldung:
LV Bayern e.V. im ZVK
Leibstr. 24
85540 Haar
Tel: 089/ 462323-0
Fax: 089/ 4603144
e-mail:
Elastizitätsverlust und Überblähung der Lunge, Tracheobronchiale Instabilität
1. Anatomie, Physiologie im Überblick
2. Pathophysiologie bei Elastizitätsverlust und Überblähung der Lunge
- Bedeutung für Atemmechanik und Diffusion
- Bedeutung für den muskuloskelettalen Anteil der Atempumpe
- Dekonditionierung des Zwerchfells
- Tracheobronchiale Instabilität
- produktiv-ineffektiver Husten
- Konditionsabfall der Skelettmuskulatur
3. Krankheitsbilder
Lungenemphysem, COPD, CF und andere
4. Befund
- Verwendung des ICF-Modellblattes
- Inspektion /Funktionsprüfung
- Hustenbefund
- Auskultation/ Perkussion
- Einbeziehung von Lungenfunktiondiagnostik, Röntgen
- Einschätzung vorliegender funktioneller Probleme
5. Therapeutische Ziele
- Ökonomisierung der Atemarbeit
- Reduzierung von Dyspnoe
- Funktionsverbesserung muskuloskelettaler Anteile der Atempumpe
- Vermeidung eines Tracheobronchialkollapses bei forcierter Atmung und beim Husten
- Verbesserte Mukusclearance
- Effektive Hustenclearance
- Verbesserung des Trainingszustands der Skelettmuskulatur
6. Techniken
- PEP-Atmung
- Atmung mit inspiratorischen Stenosen
- Techniken zur Mukusclearance
- Hustenvermeidungstechniken
- Mobilisation, Kräftigung und Dehnung der muskuloskelettalen Anteile der Atempumpe
- Angepasstes Kraft- und Ausdauertraining der Skelettmuskulatur
Referentinnen:
Sabine Weise, PT und Lehrkraft an der staatl. BFS in München
Dorothea Pfeiffer-Kascha, PT/Wuppertal
Termin:
08./09.05.2010 Dresden
Sa:10.00 – 18.00 Uhr
So: 9.00 – 17.00 Uhr
Ort: Medizinisches Fortbildungszentrum der Weiterbildungsakademie Dresden
Schulgasse 2
01067 Dresden
Anmeldung: s.o.
Tel: 0351/ 4969261
e-mail:
Physiotherapie in der Beatmungsmedizin
1. Pathophysiologie der resp. Insuffizienz
2. Krankheitsbilder
3. Grundlagen der Beatmung
4. Beatmungsmodi, -einstellungen
5. Beatmungszugänge und -zubehör
6. Inhalationstherapie
7. Weaning
8. Praktische Übungen an Beamtungsgeräten
9. Physiotherapie in der Intensivmedizin
10. Sekretmanagement
11. Atemmuskel- und allgemeines Training
Referenten:
Dr. med. O. Karg, Dr. med. J. Geiseler,
Ärzte und Therapeuten der Asklepios-Fachklinik/ Gauting
Termin:
12./13.11.2010 München-Gauting
Ort: Asklepios Fachkliniken München-Gauting
Robert-Koch-Allee 2
82131 Gauting
Anmeldung:
LV Bayern e.V. im ZVK
Leibstr. 24
85540 Haar
Tel: 089/ 462323-0
Fax: 089 / 460 31 44
e-mail:
Restriktive Ventilationsstörungen
1. Anatomie/ Physiologie:
2. Pathophysiologie
Restriktion
der Lunge, z.B. Lungenfibrose, Atelektasen
Pleura z.B. Pleuraschwarte, Pleuraerguss
des Thorax/ der Atempumpe, z.B. Thoraxdeformitäten, neuromuskuläre und neurologische Erkrankungen
extrathorakal , z.B. Aszites, Schmerz, Adipositas
3. Befund
4. Therapeutische Ziele
Verbessern/ Erhalten:
- Ventilations-/ Diffusions-/ Perfusionsverhältnisse
- Thoraxbeweglichkeit
- Pleuraverschieblichkeit
- Atemmuskelaktivität
- Wirbelsäulen-Aufrichtung
- Sekretelimination
Termin:
08./ 09.05.2010 München
Sa: 9.00 – 18.00 Uhr
So: 9.15 – 15.00 Uhr
Ort: Staatl. BFS f. Physiotherapie
Marchioninistr. 15
81377 München
Anmeldung:
LV Bayern e.V. im ZVK
Leibstr. 24 85540 Haar Tel: 089/ 462323-0
e-mail:
Sport und Medizinische Trainingstherapie bei chronischen Lungenerkrankungen
(in zeitlicher Kombination mit Modul 2)
vorläufige Inhalte:
1. Trainingsphysiologie
2. Körperliche Aktivität und Dekonditionierung
3. Methoden der Trainingstherapie
4. Methodik des Krafttrainings
5. Methodik des Ausdauertrainings
6. Inspirationsmuskeltraining
7. Praxis-Workshop
Referenten:
Rainer Glöckl, Diplomsportwissenschaftler
Inga Heinzelmann, Diplomsportwissenschaftlerin
Andreas Zech, Diplomsportlehrer
Dominica Holle, Diplomsportlehrerin
Dr. Oliver Göhl, Diplomsportwissentschaftler
Andrea Gegenfurtner, PT
und Mitarbeiterinnen des Klinikums Berchtesgadener Land
Termin:
15.04. – 18.04.2010 Schönau a.K.
Ort:
Klinikum Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau a.K.
Anmeldung:
LV Bayern e.V. im ZVK
Leibstr. 24
85540 Haar
Tel: 089/ 462323-0 Fax: 089/ 4603144
e-mail:
Eine krankhafte und nur in einigen Bereichen sehr stark überblähte Lunge kann tatsächlich mit Ventilen behandelt werden. Diese Ventile werden bei einer Lungenspiegelung (Bronchoskopie) eingesetzt.
Durch Einsetzen von Ventilen werden einzelne Lungenbereiche, die von der Überblähung besonders betroffen sind und daher im Gasaustausch keine Rolle mehr spielen, stillgelegt. Nach dem Einsetzen der Ventile werden sie fortan bei der Einatmung weitgehend durch das Ventil verschlossen. Allerdings stehen sie bei der Ausatmung wieder offen, damit es nicht zu einer Überblähung kommt und der sich immer bildende Schleim entleeren kann.
Beim Kongress der European Respiratory Society (das ist die Europäische Gesellschaft für Lungenheilkunde) hat Prof. Herth aus Heidelberg Studienergebnisse vorgestellt. Diese Ergebnisse deuten auf folgendes hin:
Bewegung ist wichtig für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sport und Spiel sind dabei geeignet, die Grundbedürfnisse nach körperlicher Aktivität zu befriedigen. Sie sind auch Voraussetzung für die positive physische und psychische Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Bedauerlicherweise werden asthmakranke Schüler vielfach dieser Entwicklungschance beraubt, weil sie häufig vom Schulsport freigestelltwerden. Eltern, Lehrkräfte und Hausärzte schätzen die Belastungsfähigkeit nicht selten falsch ein oder haben Angst vor Zwischenfällen. Das muss aber keinesfalls so sein. Gut behandeltes Asthma und der richtige Umgang mit der Erkrankung erlauben es den asthmakranken Schülern durchaus, an der Sportstunde teilzunehmen. Das setzt allerdings voraus, dass Lehrkräfte, Eltern und Ärzte durch größeres Basiswissen über Asthma mehr Sicherheit im Umgang mit asthmakranken Schülern im Schulalltag erlangen.
Die Deutsche Atemwegsliga e.V. hat deshalb – zusammen mit einer Reihe von Partnern der ersten Stunde – einen Konzeptvorschlag zur Lehrer-, Eltern- und Arztfortbildung erarbeitet, mit dem nicht nur der Wissensstand über Asthma gesteigert, sondern darüber hinaus die Vernetzung aller Beteiligten erreicht werden soll.
In einem ersten Schritt erhalten Schulen ein Weiterbildungsangebot zur häufigsten chronischen Erkrankung im Schulalltag – zum Asthma bronchiale.
Angeboten wird ein Weiterbildungsseminar von 4 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten, durchgeführt durch ein interdisziplinär zusammengesetztes Team (Asthmatrainer, d.h. Ärzte, Pädagogen, Psychologen, Physiotherapeuten und/oder Krankenschwestern, die sich alle speziell für Asthmaschulung qualifiziert haben).
Im Seminar werden Wissensinhalte, aber auch Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten vermittelt.
Das geschieht durch die Bearbeitung verschiedener Themenblöcke:
Jeder dieser Themenblöcke ist mit einem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern verbunden. Es ist angestrebt, dass möglichst das gesamte Kollegium einer Schule am Weiterbildungsseminar teilnimmt. Parallel zum Weiterbildungsseminar in der Schule sollen die Elternbeiräte, die Eltern und die Ärzteschaft der Region für die Problemsituation asthmakranker Schüler sensibilisiert werden.Das ist notwendig, weil im zweiten Schritt mit all jenen, die mit asthmakranken Kindern und Jugendlichen zusammen arbeiten, d.h. mit Eltern, Lehrern und Ärzten eine gemeinsame Plattform geschaffen werden soll, deren Ziel die Chancenverbesserung asthmakranken Kinder und Jugendlicher ist. Nach Etablierung des Projekts in den Schulen soll nach dem gleichen Konzept die Lehrerausbildung im Zuge der Referendarzeit verbessert werden. Auch hier soll das Weiterbildungsseminar mit seinen 4 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten zum Einsatz kommen.
Die Initiative wird unterstützt von
Für die medikamentöse und/oder apparative Behandlung der wichtigsten Atemwegs- und Lungenerkrankungen steht dem Arzt eine Reihe evidenz- oder zumindest konsensus-basierter Leitlinien und Positionspapiere zur Verfügung. Zwischen Theorie und Praxis klafft jedoch eine große Lücke: Die etablierte und auch von den Krankenkassen als erstattungsfähig anerkannte, in Kliniken, Physiotherapie-Praxen und Rehabilitationseinrichtungen umfassend praktizierte und unverzichtbare Physiotherapie der Erkrankungen der Atmungsorgane findet in den Leitlinien nur am Rande - wenn überhaupt - Erwähnung. Dabei ist die Physiotherapie bei der Behandlung einer Vielzahl von Atemwegserkrankungen unverzichtbar, z.B.
Vor diesem Hintergrund entstand in enger Zusammenarbeit der Deutschen Atemwegsliga mit der Arbeitsgemeinschaft Atemtherapie im Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten e. V. (ZVK) die „Empfehlung zur physiotherapeutischen Atemtherapie“. Die Empfehlung listet erstmals Indikationen für die Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen, geeignete physiotherapeutische Techniken bzw. Maßnahmen sowie wahrscheinliche Wirkmechanismen auf. Die Empfehlung ist ein erster Versuch zur Standardisierung physiotherapeutischer Maßnahmen bei der Behandlung von Atemwegs- und Lungenerkrankungen Erkrankungen.
Im Gegensatz zur gängigen Vorgehensweise, bei der sich die Therapie aus der Diagnose ergibt, werden die physiotherapeutischen Behandlungsziele in der Empfehlung auf der Grundlage der funktionellen Störungen der Patienten formuliert. Den Behandlungszielen werden Beispiele geeigneter Behandlungstechniken unter Angabe der wahrscheinlichen Wirkmechanismen zugeordnet. Die tabellarische Darstellung dieser Zusammenhänge dient der Übersichtlichkeit und ermöglicht dem Leser in Kombination mit dem umfangreichen Glossar physiotherapeutischer Fachbegriffe einen schnellen Einstieg in die Thematik.
Die Empfehlung richtet sich in erster Linie an Ärzte. Und Physiotherapeuten.
Sabine Weise, Peter Kardos, Dorothea Pfeiffer-Kascha, Heinrich Worth
Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga:
Empfehlungen zur physiotherapeutischen Atemtherapie
Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle, München – Orlando
ISBN 3-87185-383-6
1980
Empfehlungen zur Behandlung von akuten und chronischen Atemwegsobstruktionen mit Bronchospasmolytika in der Praxis
DMW (105) Nr. 34, 1189-1191
1980
Empfehlungen zur Antibiotikatherapie bei infektiösen Bronchialerkrankungen für die Praxis
DMW (105) Nr. 45, 1581-1584
1981
Empfehlungen zur Corticoid-Therapie bei Atemwegserkrankungen für die Praxis
DMW (106), Nr. 42, 1392-1394
1982
Empfehlungen zur Inhalationstherapie bei obstruktiven Atemwegserkrankungen in der Praxis
DMW (107), Nr. 33, 1246-1248
1983
Empfehlungen zur Behandlung des Status asthamaticus in Praxis und Klinik
DMW (108), Nr. 25, 995-997
1984
Was Sie über Atemwegserkrankungen wissen sollten! Asthma, chronische Bronchitis, Emphysem.
Eine Broschüre für Atemwegspatienten und ihre Angehörigen
Pmi-pharm&medical inform. Verlags-GmbH
ISBN 3-89119-0004-2
1984
Empfehlungen für ein Stufenschema der medikamentösen Langzeittherapie obstruktiver Atemwegserkrankungen
DMW (109), Nr. 10, 392-395
1985
Empfehlungen zur Durchfühung von Lungenfunktionsprüfungen in der Praxis
DMW (110), Nr. 6, 231-233
1986
Empfehlungen für die Bewertung und Begutachtung von Atemwegserkrankungen in der Praxis
DMW (111), Nr. 40, 1533-1536
1987
Empfehlungen zur Allergiediagnostik bei Atemwegserkrankungen in der Praxis
DMW (112), 1550-1554
1987
Empfehlungen für ein Stufenschema der medikamentösen Langzeittherapie obstruktiver Atemwegskrankungen
DMW (113), 1609-1612
1991
Antibakterielle Therapie bei infektiösen Bronchialerkrankungen
MMW (133), 19, 308-312
1991
Ist die Therapie mit Beta2-Adrenergiak neu zu bewerten?
Deutsches Ärzteblatt -Ärztliche Mitteilungen, 88, Heft 16
1991
Vorschläge zur Diagnostik und Therapie des chronischen Cor pulmonale
Deutsches Ärzteblatt -Ärztliche Mitteilungen, 88, Heft 6, C235-C239
1991
Vorschläge zur Berufsberatung Jugendlicher mit Atemwegserkrankungen
Deutsches Ärzteblatt -Ärztliche Mitteilungen, 88,38 C1749-C1752
1994
Sonderheft 1 der Pneumologie, darunter erneut:
Allergiediagnostik, Inhalationstherapie,Lungenfunktionsprüfung, Cor pulmonale, Berufsberatung, Corticoidtherapie
und
Asthma-Management bei Erwachsenen und bei Kindern
(mit gleicher Fassung in Med. Klinik, 89, Nr. 2, 57-67
1995
Empfehlungen zum strukturierten Patiententraining bei obstruktiven Atemwegs-
erkrankungen
Pneumologie 49, Heft 8, 455-460
1995
Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga zur Behandlung von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem
Med. Klinik, 90, Nr. 1, 3-7
1995
Positionspapier zu Treibgasen und Dosier-Aerosolen
Med. Klinik 90, Nr. 11, Seite 617
1996
Empfehlungen zur Behandlung von Asthma in der Schwangerschaft
Med. Klinik, 91, Nr. 7,
1996
Positionspapier: Theophylllin in der Therapie des Asthma bronchiale
Med. Klinik, 91, Nr. 12, 751-752
1997
Prophylaxe und Therapie von bronchialen Infektionen
Med. Klinik, 92, Nr. 12, 699-704
1998
Asthmatherapie bei Kindern und Erwachsenen
Med. Klinik, 93, Nr. 11, 639-50
(gleichzeitig in Pneumologie)
1999
Rauchgewohnheiten in deutschen Kliniken mit pneumologischem Schwerpunkt
Pneumologie, 53, Heft 1
2000
Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga zum Sport und körperlichen Training bei Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen
Pneumologie, 54, 61-67
2001
Verbreitung und Akzeptanz der Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga zur Asthmatherapie von Kindern und Erwachsenen
Pneumologie, 55, 51-52
2002
Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem
Pneumologie, 56; 704-738
+ COPD – Kitteltaschenversion
Thieme Verlag ISBN 3-13-132951-3
2003
Empfehlung zur Messung der inspiratorischen Muskelfunktion
Pneumologie, 57; 98-100
2006
Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Asthma
Pneumologie, 60; 139-183
+ Asthma – Kitteltaschenversion
Thieme Verlag ISBN 3-13-133861-X
+ Asthma – Leporello
2006
Stellungnahme zu ß2-Sympathomimetika:
Gefahren in der Asthmatherapie? Lehren aus der SMART1-Studie
Dtsch Med Wochenschr 2006; 131: 33-39
2006
Empfehlung zur Spirometrie und Atemmuskelfunktion
Dustri-Verlag
2007
COPD – update
Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem
Pneumologie, 61; e1-e40
+ COPD – Kitteltaschenversion (update)
Thieme Verlag ISBN 978-3-13-132952-3
+ COPD – Leporello
das werden wir oft gefragt.
Die Frage klingt einfach, die Antwort ist es nicht. Es gibt Patienten, die sich an der See wohl fühlen, anderen geht es in den Bergen besser als zuhause.
Aber: Urlaub und „Wohnen“ sind zwei verschiedene Dinge.
Zum einen ist das Klima zu verschiedenen Jahreszeiten auch am Wunsch-Wohnort unterschiedlich. Die Frage ist also: „Kennen Sie das Klima am potentiellen neuen Wohnort zu allen Jahreszeiten?“
Zum anderen spielt das soziale Umfeld eine große Rolle. Was ist mit Freunden und Verwandten? Wer kommt auch nach einigen Monaten noch zu Besuch? Ist es möglich am neuen Wohnort tragfähige Kontakte aufzubauen oder droht Vereinsamung?
All diese Dinge gilt es abzuwägen.
Die Berge:
Viele Orte werben -völlig korrekt- mit der „guten Luft“. In Davos beispielsweise gibt es keine Hausstaubmilben. Der Ort liegt ca. 1.600 m hoch. Das kann gut für Asthmapatienten sein.
Aber: In dieser Höhe beträgt der Luftdruck nur noch 620 mmHG, ist also etwa 20% niedriger als auf Meereshöhe. Für Patienten, die bereits in Ruhe Luftnot haben, ist dies in aller Regel ungünstig. Höhenlagen über 1.000m sind z.B. für die meisten COPD-Patienten nicht zu empfehlen.
Die Nordsee:
Gut ist der hohe Luftdruck auf Meereshöhe (etwa 760 mmHG). Da der Wind meist von der See her weht, ist die Luftfeuchtigkeit hoch und die Luft ist pollen- und schadstoffarm. Allerdings machen sich diese Effekte nur in unmittelbarer Küstennähe bemerkbar. Bereits wenige Kilometer landeinwärts sind die Effekte kaum noch nachweisbar.
Sichere Daten, ob sich ein Wohnortwechsel positiv auf den Gesundheitszustand auswirkt, gibt es nicht. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Luftqualität in den allermeisten Regionen Deutschlands deutlich verbessert.
Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass wir die meiste Zeit unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen.
Ein Wohnortwechsel aus gesundheitlichen Gründen muss deshalb sorgfältig abgewogen werden.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Einige von Ihnen kennen mich und die Aktivitäten, die ich bezüglich der Histiozytose und für den EHX e.V. immer wieder, aus eigener Betroffenheit, unternehme. Gleichzeitig, für alle die mich längere Zeit nicht mehr persönlich gesehen haben, wird damit mein jetziges Aussehen übermittelt. Diese Dokumentation soll dazu beitragen das die Erkrankung in der Öffentlichkeit bekannter gemacht wird. Es wäre nett wenn Sie sich die Zeit nehmen und sich den kleinen Beitrag anschauen könnten.
http://www.ruhrstudio.de/Archiv/06_Dokumentationen/Dokumentation-04-2008.html
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Kauschka
1. Vorsitzende
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EHX e.V., Langenberger Str. 805, 45257 Essen, Tel. / Fax: 0201 - 48 89 90
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WAZ, 28. Februar 2008
Eine krankhafte und nur in einigen Bereichen sehr stark überblähte Lunge kann tatsächlich mit Ventilen behandelt werden. Diese Ventile werden bei einer Lungenspiegelung (Bronchoskopie) eingesetzt.
Durch Einsetzen von Ventilen werden einzelne Lungenbereiche, die von der Überblähung besonders betroffen sind und daher im Gasaustausch keine Rolle mehr spielen, stillgelegt. Nach dem Einsetzen der Ventile werden sie fortan bei der Einatmung weitgehend durch das Ventil verschlossen. Allerdings stehen sie bei der Ausatmung wieder offen, damit es nicht zu einer Überblähung kommt und der sich immer bildende Schleim entleeren kann.
Beim Kongress der European Respiratory Society (das ist die Europäische Gesellschaft für Lungenheilkunde) hat Prof. Herth aus Heidelberg Studienergebnisse vorgestellt. Diese Ergebnisse deuten auf folgendes hin:
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